Waldbrandgefahr in der Schweiz

Trockenperiode in der Schweiz

Zurzeit ist es heiss und trocken in der Schweiz. Auch die sporadischen Regenfälle vom vergangenen Wochenende haben die Thematik nicht im Geringsten verharmlost! Besonders betroffen sind zurzeit der Osten der Schweiz darunter aber auch die Kantone Aargau, Solothurn und Luzern. Aber auch im Rest der Schweiz ist von einer erhöhten Bedrohung die Rede.

Das eine Problem ist die Hitze, das andere Problem ist der ausbleibende Niederschlag. Die rasche Verdunstung führt zu Austrocknung und zu trockenen Böden. Diese Trockenheit hat auch Einfluss auf unsere Seen und Flüsse. Für die Fische kann der Tiefe Wasserstand aber auch die Temperatur des Wassers bedrohlich werden!

Auch wenn zurzeit die Trinkwasserversorgung in der Schweiz noch kaum gefährdet ist, empfiehlt es sich mit dem Wasser sparsam umzugehen. Wir werden sehen was uns dieser Sommer noch bringen wird. Die Gefahr von Waldbränden ist jedoch enorm hoch! Ich durfte am vergangenen Wochenende persönlich Zeugen einer äusserst Gefährlichen Situation werden als wohl jemand aus vermeintlichem Jux einen morschen Baum auch nur zum Glühen gebracht hatte. Der einsetzende Wind führte beinahe zum Waldbrand.

Wenn wir einen Blick über die Grenze hinaus nach Skandinavien werfen, dann muss einem bewusst werden, wie schnell ein solches Feuer entstehen kann, wie viel Schaden es anrichten kann und wie schwierig es ist unter diesen momentan herrschenden Umständen ein solches Feuer wieder zu löschen!

Nach aktuellsten Vorhersagen von SRF Meteo ist keine Entspannung der Wetterlage zu erwarten.

Tragen wir daher Sorge zu unserer Natur, zu den Tieren die sie bewohnen und zu unserem Land. Wir haben eine Verantwortung und sind gebeten diese wahr zu nehmen. Das heisst keine unkontrollierten Feuer, kein unnötiges Wasserverschwenden und sich stets die Folgen einer Handlung klar vor Augen führen. Besten Dank.

Euer HTS Team!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.